Stand nach der 2. Runde
Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 MP BP
1. SC Eschborn 1974 2 XX         7       7 4:0 14 : 2
2. SV 1997 Nauheim   XX       7       4:0 11½ : 4½
3. SC Steinbach 2   XX             8 2:2 11½ : 4½
4. Sfr. Mörfelden-Walldorf       XX       4 4   2:2 8 : 8
5. SC 1961 König Nied 3         XX       2:2 7 : 9
6. SV 1920 Hofheim 5 1       XX         2:2 6½ : 9½
7. SC 1979 Hattersheim 3   1         XX     2:2 5½ : 10½
8. SC Bad Soden 3       4     XX     1:3 7½ : 8½
9. SC Sulzbach 1975       4       XX   1:3 7½ : 8½
10. SC Eschborn 1974 3 1   0             XX 0:4 1 : 15

 

Nr. Name DWZ ELO
1 Wolf Machowitsch 1898 1965
2 Dr. Fritz Keilbar 1653  
3 Franziska Prüfert 1610 1743
4 Volker Schmidt 1591  
5 Georg Arnold 1532  
6 Werner Lauter 1460  
7 Helmut Raquet 1601  
8 Till Schneider 1374  

Runde 1 am 17.09.2017 um 14:00 Uhr
SC Steinbach 2 - SV 1997 Nauheim 3.5 : 4.5
SC Eschborn 1974 3 - SC Eschborn 1974 2 1.0 : 7.0
SV 1920 Hofheim 5 - SC 1961 König Nied 3 5.5 : 2.5
SC Bad Soden 3 - Sfr. Mörfelden-Walldorf 4.0 : 4.0
SC Sulzbach 1975 - SC 1979 Hattersheim 3 3.5 : 4.5
Runde 2 am 05.11.2017 um 14:00 Uhr
SV 1997 Nauheim - SC 1979 Hattersheim 3 7.0 : 1.0
Sfr. Mörfelden-Walldorf - SC Sulzbach 1975 4.0 : 4.0
SC 1961 König Nied 3 - SC Bad Soden 3 4.5 : 3.5
SC Eschborn 1974 2 - SV 1920 Hofheim 5 7.0 : 1.0
SC Steinbach 2 - SC Eschborn 1974 3 8.0 : 0.0
Runde 3 am 19.11.2017 um 14:00 Uhr
SC Eschborn 1974 3 - SV 1997 Nauheim  
SV 1920 Hofheim 5 - SC Steinbach 2  
SC Bad Soden 3 - SC Eschborn 1974 2  
SC Sulzbach 1975 - SC 1961 König Nied 3  
SC 1979 Hattersheim 3 - Sfr. Mörfelden-Walldorf  
Runde 4 am 03.12.2017 um 14:00 Uhr
SV 1997 Nauheim - Sfr. Mörfelden-Walldorf  
SC 1961 König Nied 3 - SC 1979 Hattersheim 3  
SC Eschborn 1974 2 - SC Sulzbach 1975  
SC Steinbach 2 - SC Bad Soden 3  
SC Eschborn 1974 3 - SV 1920 Hofheim 5  
Runde 5 am 14.01.2018 um 14:00 Uhr
SV 1920 Hofheim 5 - SV 1997 Nauheim  
SC Bad Soden 3 - SC Eschborn 1974 3  
SC Sulzbach 1975 - SC Steinbach 2  
SC 1979 Hattersheim 3 - SC Eschborn 1974 2  
Sfr. Mörfelden-Walldorf - SC 1961 König Nied 3  
Runde 6 am 28.01.2018 um 14:00 Uhr
SV 1997 Nauheim - SC 1961 König Nied 3  
SC Eschborn 1974 2 - Sfr. Mörfelden-Walldorf  
SC Steinbach 2 - SC 1979 Hattersheim 3  
SC Eschborn 1974 3 - SC Sulzbach 1975  
SV 1920 Hofheim 5 - SC Bad Soden 3  
Runde 7 am 18.02.2018 um 14:00 Uhr
SC Bad Soden 3 - SV 1997 Nauheim  
SC Sulzbach 1975 - SV 1920 Hofheim 5  
SC 1979 Hattersheim 3 - SC Eschborn 1974 3  
Sfr. Mörfelden-Walldorf - SC Steinbach 2  
SC 1961 König Nied 3 - SC Eschborn 1974 2  
Runde 8 am 11.03.2018 um 14:00 Uhr
SV 1997 Nauheim - SC Eschborn 1974 2  
SC Steinbach 2 - SC 1961 König Nied 3  
SC Eschborn 1974 3 - Sfr. Mörfelden-Walldorf  
SV 1920 Hofheim 5 - SC 1979 Hattersheim 3  
SC Bad Soden 3 - SC Sulzbach 1975  
Runde 9 am 22.04.2018 um 14:00 Uhr
SC Sulzbach 1975 - SV 1997 Nauheim  
SC 1979 Hattersheim 3 - SC Bad Soden 3  
Sfr. Mörfelden-Walldorf - SV 1920 Hofheim 5  
SC 1961 König Nied 3 - SC Eschborn 1974 3  
SC Eschborn 1974 2 - SC Steinbach 2  

Bezirksklasse B - Runde 1 - 17.09.2017 Ergebnis
  SV 1920 Hofheim 5 - SC 1961 König Nied 3 5.5 : 2.5
Brett Name DWZ ELO   Name DWZ ELO
1 Wolfgang Baumann 1570 1845 - Wolf Machowitsch 1898 1965 0 : 1
2 Swidbert Dohmes 1689 1768 - Fritz Keilbar 1653   1 : 0
3 Hans Rosenberger 1600   - Volker Schmidt 1591   0 : 1
4 Jürgen Schwichtenberg 1580 1768 - Georg Arnold 1532   ½ : ½
5 Thomas Gunde 1578   - Werner Lauter 1460   1 : 0
6 Arnd Kitz 1557 1679 - Till Schneider 1374   + : -
7 Georg Rolshausen 1464 1565 - Kurt Gentner 1449   1 : 0
8 Christian Merkle 1358   - Peter Stahl 1373   1 : 0

Licht und Schatten

...von Plänen, die verfehlt
zurückgefallen auf der
Erfinder Haupt: dies alles
kann ich mit Wahrheit melden.

(Shakespeare, Hamlet)

Wir hatten uns viel vorgenommen füur diese erste Runde und - wir hätten es auch fast geschafft. Leider lag, wie so oft, zwischen uns und unserem Ziel zuletzt dieses vermaledeite Wort "fast". Wenn wir daraus \"uberhaupt eine Lehre ziehen können, so diese: es ist noch Luft nach oben. Wir haben noch 8 Runden vor uns, in denen wir alles noch umdrehen können und Meisterschaften werden ohnehin auf der Langstrecke entschieden.

Herr Kästner, wo bleibt denn da das Positive? Also, bitte: wir haben uns - trotz des Ausfalls zweier wichtiger Stammspieler - achtbar aus der Affäare gezogen und gezeigt, dass wir selbst in diesem geschwächten Zustand mitzuhalten imstande sind. Von den 3 Partien, die wir am Ende verloren haben, hätten wir ebensogut 2 gewinnen und eine remis halten können. Wir haben ebenfalls gesehen, dass Schach duchaus als Mannschaftssport geeignet ist und ein Team von Individualisten immer noch ein Team ist.

Wir sind - auch wenn es noch nicht so offensichtlich ist - auf einem guten Weg und dem werden wir weiter und unbeirrt durch zeitweilige R\ückschläge folgen.

Ach ja: Schach gespielt wurde daneben auch. Von Anfang an lagen wir 0:1 zurück, aber bis 2½:2½ hielten wir mit. Danach ging uns leider die Luft aus und so endete der Wettkampf mit 5½:2½ zu unseren Ungunsten. Die Partien meiner Teamkameraden habe ich leider nicht vorliegen, darum hier meine höchstpersönlichen Irrungen und Wirrungen:

Wolf Machowitsch - Wolfgang Baumann

1. d4 d6 2. c4 e5 3. Sf3 Das ist hier unbedingt notwendig, ansonsten wäre das schwarze Destruktiv-Spiel auch noch gerechtfertigt. Nun entsteht ein Stellungstyp, wie er ähnlich aus den englischen Systemen bekannt ist. 3...exd4 4. Sxd4 Sf6 5. g3 g6 6. Lg2 Lg7 7. Sc3 O-O 8. O-O c6 9. b3 Sbd7 Dem Läufer die Sicht zu verstellen sieht wenig vertrauenerweckend aus. 10. Lb2 Sb6 Das schwarze Spiel ist weiter auf Abwarten ausgelegt. Hier allerdings steht der Springer angreifbar und sein Verbleib ist nicht von langer Dauer. 11. a4 a5 12. Dd2 Dc7 13. Tfc1 Ld7 14. Tab1 Tfe8 15. e3 Tad8 Man sieht deutlich, dass Weiß keine Ahnung hat, wie er die Stellung behandeln soll. Hier wird auf hohem Niveau in die Breite gespielt.

16. Sce2 Sc8 17. Lc3 b6 Während der Partie dachte ich, dass ich damit eine Schwäche herausgelockt hätte, aber die Wahrheit ist, dass gar nichts passiert ist und ich nur Zeit vergeudet habe - die mir mein Gegner glücklicherweise postwendend zurück gibt. 18. Lb2 Se7 19. Sc3 Sf5 20. Te1 Sxd4 21. exd4 Lf5 22. Tbc1 Dd7 23. d5 Da ich immer noch keine Ahnung hatte, wie man die Stellung wirklich spielt, suchte ich mein Heil in der Öffnung - in der vagen Hoffnung, dann eine Stellung zu erhalten, die ich vielleicht verstünde.

23...cxd5 24. Sxd5 Sxd5 25. Lxg7 Txe1+ 26. Txe1 Kxg7 27. Dxd5 Im Ergebnis dieser Abtauschorgie habe ich eine Schwäche auf d6 erzeugt, allerdings ist die Dame die denkbar schlechteste Blockadefigur. 27...Le6 28. Dd4+ Kg8 29. Dxb6 d5 Zeit, Bilanz zu ziehen: ich habe, unter tatkräftiger Mithilfe meines Gegners, einen Bauern gewonnen, aber die Stellung ist wackelig. Es ist hochgradig unklar, ob ich den Bauern bei genauem Spiel des Gegners halten kann. Zum Glück für mich sind wir beide von "genau" ziemlich weit entfernt. 30. Td1 d4 31. c5 d3 32. c6 Dd4 Ob das alles so stimmt, habe ich lieber nicht mit dem Rechner überprüft. Wer weiß, ob ich nach dem voraussichtlichen Ergebnis nicht das Schach aufgegeben hätte. Der Plan bestand jedenfalls darin, den blockierten Bauern d3 als weniger wertvoll als seinen gedeckten Kontrahenten auf c6 nachzuweisen. 33. Dxa5 Lxb3 34. Td2 Da1+ 35. Lf1 Te8

Stellung nach 35...Te8

Die Drohung ist offensichtlich Te1, aber ich habe noch einen Zug Zeit, auf die Drohung zu reagieren, weil c8=D+ und dann Dh3 den Läufer deckt. 36. c7 (Anm. der Redaktion: Dies vergibt den Vorteil, da 36...Le6! sowohl den Bauern c7 aufhält als auch die tödliche Drohung Lh3 aufstellt. Weiß muss dann mit 37. f3 nebst Tf2 verteidigen und hat nicht mehr genügend Ressourcen, die eigenen Freibauern durchzubringen. Gewonnen hätte hier das kaltblütige Damenopfer 36. Txd3! Te1 37. Dxe1 Dxe1 38. Txb3 wonach weißer Turm und Läufer bei komplett sicherem König einen der beiden Freibauern zur Dame führen.) 36...Dc1 Vorausgesetzt, ich hätte das gesehen, hätte ich es wohl besser verhindert. 37. Txd3 Te1 geht zwar nicht wegen 38. Dxe1! und nun kann die gegnerische Dame nur entweder die Dame (dann 39. c8=D+) oder den Bauern auf c7 schlagen, beide Male mit Turmverlust, aber 37. Td3 scheitert an 37...Lc4! 38. Dd2 Dxc7 und mein schöner Freibauer wurde lediglich gegen den d3 getauscht. (Anm. d. Redaktion: Nach 37...Lc4 hat Weiß sowohl 38. Dc5 als auch 38. Dc3 wonach weißer Materialvorteil und Freibauer entscheiden. Wie in der vorherigen Anmerkung bereits erwähnt erhält Schwarz allerdings mit 36...Le6! anstatt 36...Dc1? zum Remis ausreichendes Gegenspiel.) 37. Db5 Der Beginn einer langen Verrechnung, wie man gleich sehen wird.37...Te1 38. c8=D+ Dxc8 39. Dxb3 Dc1 40. Dxd3 Mit Mehrfigur, oder? 40...Txf1+ Oder! Vermutlich ist die Partie hier schon nicht mehr zu gewinnen, insbesondere, wenn man meine Endspielkunst miteinberechnet. Die einzige Gewinnidee ist, nun mit der Dame die gegnerische Blockade durch Tauschangebote (hier etwa Dame nach b5) zu vertreiben und dadurch den Bauern weiter vorzuschieben. Allerdings muss immer der Bauer f2 im Auge behalten werden, sodass er von der gegnerischen Dame nicht angegriffen werden kann. (Anm. d. Redaktion: 37. Db5 war eigentlich in Ordnung. Der Fehler liegt im berühmten 40. Zug, denn hier hätte 40. Db8+ Kg7 41. Db2+ den Damentausch erzwungen, wonach Weiß in der Tat mit einer Mehrfigur verbleibt. Das entstandene Damenendspiel ist allerdings ebenfalls relativ einfach gewonnen und obwohl Wolf vielleicht ein paar technische Ungenauigkeiten einbaut, gewinnt er die Partie doch weitestgehend so, wie es der Standardplan in diesem Damenendspiel vorsieht.)

41. Dxf1 Dxd2 42. Da1 Da5 43. Dd4 h5 44. h4 Kf8 45. Kh2 Ke7 46. De4+ Kf6 47. Dc4 Ke7 48. Kh3 Noch so eine grandiose Idee: eigentlich wollte ich nach 48...Df5+ 49. Kg2 eine Linie mit dem König gewonnen haben, weil die Dame nun keine Schachs auf der langen Diagonalen hat. Wenn aber stattdessen stärker 48...Da8!, dann kehrt der König reumütig nach h2 zurück. 48...Df5+ 49. Kg2 Kd6 50. Da6+ Kc7 51. Da7+ Kd6 52. a5 De4+ 53. Kh2 Dd5 54. Db6+ Dc6 55. Da7 Dd5 56. a6 f5 57. Db8+ Dc5?? Es kostete mich einige Überlegung, aber dann stellte ich fest, dass dieser Zug illegal ist. Diese Demonstration schachlichen Verständnisses beeindruckte meinen Gegner dermaßen, dass er aufgab. 1-0

(Autor: Wolf Machowitsch)

Stand nach der 1. Runde
Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 MP BP
1. SC Eschborn 1974 2 XX                 7 2:0 7 : 1
2. SV 1920 Hofheim 5   XX               2:0 5½ : 2½
3. SC 1979 Hattersheim 3     XX             2:0 4½ : 3½
4. SV 1997 Nauheim       XX           2:0 4½ : 3½
5. SC Bad Soden 3         XX 4         1:1 4 : 4
6. Sfr. Mörfelden-Walldorf         4 XX         1:1 4 : 4
7. SC Steinbach 2           XX       0:2 3½ : 4½
8. SC Sulzbach 1975             XX     0:2 3½ : 4½
9. SC 1961 König Nied 3               XX   0:2 2½ : 5½
10. SC Eschborn 1974 3 1                 XX 0:2 1 : 7

Bezirksklasse B - Runde 2 - 05.11.2017 Ergebnis
  SC 1961 König Nied 3 - SC Bad Soden 3 4½ : 3½
Brett Name DWZ ELO   Name DWZ ELO
1 Wolf Machowitsch 1898 1965 - Robert Ackermann 1677 1762 1 : 0
2 Fritz Keilbar 1653   - Bodo Große 1650   0 : 1
3 Franziska Prüfert 1610 1743 - Michael Leach 1582   0 : 1
4 Volker Schmidt 1591   - Hristo Minov 1588 1689 0 : 1
5 Werner Lauter 1460   - Klaus Noha 1587   1 : 0
6 Helmut Raquet 1600   - Walter Matias Thomsen 1450 1683 1 : 0
7 Till Schneider 1374   - Stefan Meyer 1431   ½ : ½
8 Dietmar Petereit 1701   - Peter Hegner 1334 1792 1 : 0

Brüder, zur Sonne, ....

Die beste unter den guten Nachrichten: wir sind wieder komplett! Helmut Raquet konnte wieder spielen und er zeigte auch gleich, was in ihm steckt. Auch wenn der Motor immer noch nicht rund lief, so hat er diesmal doch gezeigt, was für einen Durchzug er haben kann, auch wenn es nach der ersten Stunde keineswegs danach aussah.

Aber der Reihe nach: wir spielten diesmal zu Hause gegen Bad Soden 3. Unser Edel-Ersatz Dietmar Petereit machte zwar kurzen Prozess mit seinem Gegner, aber dafür erwischte unsere sonst so erfolgsverwöhnte Franzi am dritten Brett einen rabenschwarzen Tag: Figur einzügig eingestellt. Und auch sonst spielten sich mittlere bis große Katastrophen ab, eine davon auf meinem eigenen Brett. In einer Stellung wie der meinen haben schon Großmeister an Suizid gedacht.... Dann war da noch Fritz, der eine Ruine verwaltete und Volker, der - lassen wir das. Als ich nach einer Stunde meine Runde machte, tippte ich auf 2:6 als wahrscheinlichstes Ergebnis.

Also nach kurzer Zeit 1:0 für uns durch Dietmar, unmittelbar gefolgt vom Ausgleich, weil Franzi genug von dem grausamen Spiel hatte. Es folgte Fritz, der seine hoffnungslose Partie aufgab, was durch Helmut noch ausgeglichen werden konnte - 2:2.

Volker gab kurze Zeit später ebenfalls auf, aber inzwischen hatte sich die Lage auf meinem Brett nach etlichen von meinem Gegner versäumten "Ausmachern", langsam dem Ausgleich genähert.

Till, der seinen Gegner aus einer leicht schlechteren Stellung heraus routiniert ausgekontert hatte, schloß mit einem Remis. Gratulation! Das hat er zwar sehr gut gemacht, aber nun steht es 2½:3½ für die anderen. Immerhin schon besser, als meine ursprüngliche Befürchtung.

Wie aus dem Nichts heraus, meldet sich da Werner mit einem Sieg. Das letzte Mal, als ich meine Runde machte, war da eine scheinbar gleich stehende Position auf dem Brett gewesen. Wenn man sowas gegen einen nominell deutlich stärkeren Gegner gewinnt, dann Hut ab! Jetzt steht es schon 3½:3½ und nur noch meine Partie ist am Laufen.

Dem Himmel sei Dank hatte es mein Gegner nicht nur etliche Male versäumt, mir den finalen Fangschuss zu verpassen, sondern auch noch tatkräftig dabei mitgeholfen, seine eigene Stellung zu ruinieren. Als ich dann ins Endspiel abtauschen konnte, wo zwar verschiedenfarbige Läufer, aber auch zwei verbundene Freibauern bei mir am Werk waren, war die Sache erledigt.

Als Resumé bleibt festzuhalten, dass wir gewinnen können, selbst dann, wenn es mal nicht bei allen rund läuft. Es ist noch alles drin und die Meisterschaft ist immer noch in Reichweite. Wenn wir uns als Mannschaft verhalten, dann kommen wir auch als Mannschaft weiter.

Apropos Mannschaft: ein Dank auch an alle Ersatzspieler, die uns nicht nur bei einem allfälligen Einsatz helfen, sondern die auch so zahlreich zu unserer moralischen Unterstützung vorbeigekommen sind. Ohne euch w\aren wir nur die Hälfte wert!

(Autor: Wolf Machowitsch)

Stand nach der 2. Runde
Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 MP BP
1. SC Eschborn 1974 2 XX         7       7 4:0 14 : 2
2. SV 1997 Nauheim   XX       7       4:0 11½ : 4½
3. SC Steinbach 2   XX             8 2:2 11½ : 4½
4. Sfr. Mörfelden-Walldorf       XX       4 4   2:2 8 : 8
5. SC 1961 König Nied 3         XX       2:2 7 : 9
6. SV 1920 Hofheim 5 1       XX         2:2 6½ : 9½
7. SC 1979 Hattersheim 3   1         XX     2:2 5½ : 10½
8. SC Bad Soden 3       4     XX     1:3 7½ : 8½
9. SC Sulzbach 1975       4       XX   1:3 7½ : 8½
10. SC Eschborn 1974 3 1   0             XX 0:4 1 : 15







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Shoutbox

SC 1961 König Nied - 10/09/2017 - 13:29

So, die Homepage nimmt so langsam wieder Form an. Neben den Informationen zu den Mannschaften haben wir jetzt nach langer Zeit endlich auch wieder eine Shoutbox! :P

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